Ein neues Herzstück für die Filialen

EDEKA Minden-Hannover setzt auf die Filiallösung GK/Retail

Schöneck, 18. Februar 2008 - Die EDEKA Minden-Hannover hat sich für die GK Software AG als Technologiepartner für Anwendungen im Einzelhandel entschieden. Innerhalb von nur fünf Monaten wurde das Projekt umgesetzt und in den ersten Filialen live geschaltet. Herzstück des Projektes sind neben der POS-Lösung die Zentralisierung der Filial-Server und die Datendrehscheibe StoreWeaver.

Die EDEKA Minden-Hannover, mit rund 1.500 Märkte die größte der regionalen EDEKA-Handelsgesellschaften, hat sich für den Einsatz von GK/Retail zur Vereinheitlichung ihrer Filial-IT entschieden. Beginnend ab Januar werden die rund 4.500 POS-Systeme in den verschiedenen Vertriebsschienen, wie z.B.
E center, E neukauf, E aktiv, Marktkauf oder Reichelt, einheitlich mit GK/Retail ausgestattet. Nach dem Projektstart Ende Mai benötigte die GK Software AG nur rund fünf Monate, bis die ersten Märkte in zwei verschiedenen Vertriebslinien im November mit der neuen Lösung in den Produktivbetrieb gehen konnten.

Live mit zentralem Filial-Server

Die EDEKA Minden-Hannover gehört zu den ersten Kunden, die den neuen Enterprise Store Server der GK Software AG einsetzt. Damit werden die Filial-Server komplett in die Zentrale verlagert und die Filialen greifen online auf diese Systeme zu. Für die Sicherstellung des reibungslosen Betriebes auch bei Netzausfällen wird in dem Projekt die neue Business-Continuity-Technologie der GK Software AG eingesetzt. Sie sorgt dafür, dass alle Subsysteme in der Filiale auch bei einer Unterbrechung des Datenflusses aus der Zentrale ohne Einschränkungen betrieben werden können.

Integration der Filialsubsysteme mit dem StoreWeaver

Eine besondere Herausforderung des Filialprojektes bei der EDEKA Minden-Hannover ist die Integration des zentralen SAP-Systems und der historisch bedingt unterschiedlich gewachsenen Filialsubsysteme. So müssen z.B. die neue POS-Lösung und das zentrale Backoffice-System via StoreWeaver an verschiedene  Warenwirtschaftslösungen angebunden werden, die in den verschiedenen Vertriebsschienen zum Einsatz kommen.
Die Integrationsplattform StoreWeaver wird bei der EDEKA Minden-Hannover zum zentralen Drehkreuz, über das alle Datenströme innerhalb der Filiale und zwischen Filiale und Zentrale fließen. So werden z.B. Vensafe- oder Leergut-Automaten genauso über den StoreWeaver mit Daten versorgt werden, wie das zentrale Data-Warehouse oder die Kassensysteme.

Gerhard Riechmann, Geschäftsführer der EDEKA Minden-Hannover IT-/logistic service GmbH, sieht in dem Projekt "einen großen Schritt für die EDEKA Minden-Hannover hin zu einer homogenen und modernen IT-Landschaft in unseren Filialen." Gleichzeitig erwartet die EDEKA Minden-Hannover; "dass mit den zentralen Backoffice-Servern und der einheitlichen Datendrehscheibe in den Filialen deutliche Einsparungen und eine Reduzierung der Komplexität vor Ort erreicht werden."

  • Über EDEKA Minden-Hannover:
    Die EDEKA Minden-Hannover hat sich die Marktführerschaft in einem Absatzgebiet erarbeitet, das große Teile Niedersachsens, Ostwestfalens und die Bundesländer Bremen, Sachsen-Anhalt sowie Berlin und Brandenburg umfasst. Im Jahr 2006 erzielte die Regionalgesellschaft einen Umsatz in Höhe von 4,98 Mrd. Euro. Insgesamt rund 1.500 Märkte - angefangen vom EDEKA Aktivmarkt bis hin zum E Center - und 24.500 Mitarbeiter repräsentieren einen hochmodernen Handel. Ein Einzelhandelsschwerpunkt liegt in Berlin. Dort gehört auch die Vertriebsschiene Reichelt zur EDEKA.

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